Firmengeschichte der Firma Schürkens GmbH & Co.KG

 
 
Firmengeschichte
der Schürkens GmbH & Co. KG                         
 
Das Unternehmen befindet sich seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz.
 
1965:
Paul Schürkens übernimmt das Unternehmen als Einzelfirma von den Eheleuten Baltes.
Die Hauptumsatzträger sind Landesprodukte, Dünger und Brennstoffe.
 
1977:
Die Firma Paul Schürkens wird im Handelsregister eingetragen.
 
1980:
Firma Schürkens wird Mitglied der Einkaufskooperation „Baustoffring“ Kall, wo Paul Schürkens im späteren Verlauf viele Jahre im Vorstand tätig ist.
 
1981:
Es wird ein neues Verkaufs- und Verwaltungsgebäude errichtet, das schon mit einem kleinen SB-Markt ausgestattet ist.
 
In den folgenden Jahren werden verschiedene offene Lagerschuppen abgerissen und durch neue, moderne Lagerhallen ersetzt. Um eine optimale Warenplatzierung und Nutzung zu erreichen, werden diese mit Hochregalen ausgestattet.
 
1993:
Der gesamte Betrieb wird vollkommen umstrukturiert. Hierzu werden die Freiflächen erheblich erweitert und mit Hochregalen bestückt. Alte Lager und ein Wohngebäude werden abgerissen und an deren Stelle wird ein Baumarkt errichtet.
 
1994:
Im Januar wird die Einzelfirma Paul Schürkens umgewandelt in die
Schürkens GmbH & Co. KG wo Paul und sein Sohn Klaus Schürkens gleichberechtigte Gesellschafter sind.
Im März ist die Eröffnung  es neuen Baumarktes mit großer Türen- und Fensterausstellung.
In Verbindung mit der Markterrichtung wird die Schürkens GmbH & Co. KG Mitglied beim Einkaufsbüro deutscher Eisenhändler (EDE) GmbH, Wuppertal.
Der Baumarkt wird nach dem EDE-Konzept „Werkmarkt“ betrieben.
 
In dem bisherigen SB-Markt wird eine Fliesen- und Bäderausstellung eingerichtet.
 
2000:
Erweiterung des Betriebes durch Ankauf eines früheren Firmengeländes mit Büro- und  Lagergebäude auf der anderen Straßenseite.
Das Bürogebäude wird in Schulungs- und Ausstellungsräume geändert.
Die Freifläche wird als Musterfläche für den Garten- und Landschaftsbau mit eingebundener Klinkerausstellung genutzt.
Gründung der Schürkens GmbH Baustoff – Fachhandel in Selfkant-Tüddern,
Millener Weg 73 durch Klaus Schürkens, der auch alleiniger Gesellschafter ist.
 
2003:
Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Schürkens GmbH im Selfkant mit eingeschlossenem Baumarkt. Um die Baukunden im Selfkant, aber vor allen auch die Kunden aus dem angrenzenden niederländischen Gebiet besser und schneller bedienen zu können, ist der Standort wichtig. Die Warenbeschaffung folgt ausschließlich über den Hauptsitz in Kirchhoven, der dadurch zusätzliche Umsätze erwirtschaftet.
Am 22. August verstirbt Paul Schürkens im Alter von 70 Jahren.
Er hinterlässt eine große Lücke, denn er war immer Ansprechpartner und Freund für Kunden und Mitarbeiter.
Klaus Schürkens, der nun alleiniger Gesellschafter ist, führt das Unternehmen im Sinne seines Vaters fort.
 
2004:
Zur Erweiterung des Angebotes werden Saunen, Infrarotkabinen und Gartenmöbel in Sortiment genommen. In den Ausstellungen sind entsprechende Muster aufgebaut. Nun wird auch der Wellness Bereich bei Schürkens großgeschrieben.
 
2005:
Erneuerung und Optimierung des Warensortimentes im Werkmarkt. Im Zuge dieser Modernisierung und Anpassung an die Kundenstruktur wird die Zusammenarbeit mit dem EDE aufgegeben. Da der Name „Werkmarkt“ vom EDE geschützt ist, erfolgt die Namensänderung in „Bau-Fachmarkt“.
Neuer Bestückungspartner ist der Einkaufsverband  EMV.
 
2009:
Erneuerung der Heizungsanlage für Verwaltung und Bau-Fachmarkt.
Die bisherige normale Ölheizung wurde durch ein Block-Heizkraftwerk
ersetzt. Dieses Kraftwerk wird mit Erdgas betrieben, welches Wärme
für die Heizung und gleichzeitig Strom produziert. Der nicht im eigenen Haus verbrauchte Stromüberschuss wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Durch diese Änderung wurde eine Kostensenkung erreicht und ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
 
2011:
Die Auststellungsfläche für Garten-Landschaftsbau wurde erneuert.
Die vorhandenen Muster werden dem neuen Trend angepasst. Natursteinprodukte werden aufgenommen und Bepflanzungen erneuert.
 
2013:
Der Fuhrpark wird den modernen und wirtschaftlichen Erfordernissen angepasst. Der erste Euro 6 Kranzug in der Region wird an uns aus-
geliefert. Es kommt eine Zugmaschine mit einem Auflieger als Muldenkipper und einem Auflieger mit Ladekran zum Einsatz.
 
Der Fuhrpark umfasst  nun:      Kranzüge                 3
                                                Kipperfahrzeuge        1       
                                                Zugmaschine             2
                                                Sattelaufleger            3
                                                Muldenkipper             1       
 
Das Warensortiment umfasst alle Baustoffe für de Hoch- Tief- und Garten- Landschaftsbau. Für den Innenausbau werden sowohl Fliesen, Sanitär mit Zubehör als auch Türen und Fenster angeboten. Auf Kundenwunsche werden die Bauelemente auch eingebaut.
 
Betriebsgröße                  : 10.500qm davon 3.500qm überdacht     
Marktfläche                      : 1.000qm
Ausstellungsflächen         : Fliesen, Sanitär, Elemente, Saunen und      Gartenmöbel 600qm
Galabau und Klinker        : 500qm
  
Mitarbeiter                       : 21 davon 2 Auszubildende